Schröpfen – eine der ältesten Heilmethoden wiederentdeckt
Schröpfen – alte Tradition, moderne Anwendung
Schröpfen gehört zu den ältesten Heilverfahren der Menschheit. Bereits im alten Ägypten und in der griechischen Medizin wurde es eingesetzt. In den letzten Jahren erlebt die Methode eine Renaissance – auch dank wachsender wissenschaftlicher Evidenz.
Wie wirkt Schröpfen?
Beim Schröpfen werden Glasglocken mit Unterdruck auf die Haut aufgesetzt. Dadurch wird die lokale Durchblutung stark angeregt, Verspannungen werden gelöst und der Lymphfluss wird aktiviert. Der Körper wird so in seiner natürlichen Entgiftung und Regeneration unterstützt.
Trockenes Schröpfen vs. Schröpfkopfmassage
- Trockenes Schröpfen: Die Gläser werden an bestimmten Stellen fixiert und verbleiben dort 10–15 Minuten. Besonders geeignet bei lokalen Verhärtungen und Schmerzpunkten.
- Schröpfkopfmassage: Die Gläser gleiten über eingeölte Haut. Eine intensive, grossflächige Behandlung, die besonders bei Verspannungen im Rücken- und Schulterbereich wohltuend ist.
Für wen ist Schröpfen geeignet?
- Chronische Rücken- und Nackenschmerzen
- Spannungskopfschmerzen
- Erkältungsanfälligkeit
- Allgemeine Erschöpfung und Müdigkeit
- Muskelverhärtungen
Ist Schröpfen schmerzhaft?
Die Behandlung wird von den meisten Patientinnen und Patienten als angenehm empfunden. Nach der Sitzung können vorübergehend kreisrunde Male sichtbar sein – ein Zeichen der Durchblutungsförderung, das nach wenigen Tagen abklingt.
Haben Sie Fragen zum Schröpfen oder möchten Sie die Methode ausprobieren? Kontaktieren Sie mich gerne für einen Termin.
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